Beispiele, woran ich merken kann, wie es mir geht. Das ist bei jedem unterschiedlich!

 

 

 

 

 

 gut

 

mittelmäßig

schlecht

Körperlich

leicht, entspannt, energetisch, kraftvoll, tiefer Atem, 

angespannte Beine, 

verspannter Nacken/Rücken, Druck auf den Ohren, Müdigkeit, flacher Atem

Druck auf der Brust, 

verkrampfte Hände, Gefühl der Taubheit, 

Kopfschmerzen, Herzrasen, Erschöpfung

Schlaflosigkeit

Gedanken

Offen für Neues, neugierig, denke eher gut über mich selber und andere, kreativ, inspiriert

Sorgengedanken, ängstliche Gedanken, getrieben, schaffe ich das?, zweifle an mir, 

Denke schlecht von mir, erwarte Schlechtes von anderen, kreisende Sorgengedanken

Gefühle

Ausgeglichenheit, Gelassenheit, Leidenschaft, Lebensfreude, Abenteuerlust, Mut, Wärme, Zärtlichkeit, Vertrauen, Sympathie, Gemütlichkeit, Frieden, Harmonie 

Nervosität, Unruhe, 

Gereiztheit, Getrieben sein, Überforderung, Ungeduld, leichte Wut, Angestrengt sein, Langeweile, Lustlosigkeit

Scham und Schuld, 

Wut, Ausgebrannt sein, Blockiert-sein, 

Verwirrung,

Enge, Entmutigung, 

Härte, Resignation, Hoffnungslosigkeit

 

Yara Ranft

Dipl.-Psychologin

Heilpraktikerin Psychotherapie

Systemische Therapeutin

Familientherapeutin (DGSF)

Traumafachberaterin

Pronomen: sie/ihr

Beratungspraxis Lindenthal

 

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50931 Köln

 

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