Übung zur Selbstwahrnehmung

Nimm dir einen Zettel und suche Beispiele für folgende Fragen: 

 

Woran erkennst du, dass es dir schlecht geht?

 

  1. Wie fühlst du dich körperlich, wenn es dir schlecht geht? Wo im Körper merkst du das?
  2. Was für Gedanken hast du, wenn es dir schlecht geht? Wie denkst du über dich und andere?
  3. Was für Gefühle hast du, wenn es dir schlecht geht?

 

 

Woran erkennst du, dass es dir gut geht?

 

  1. Wie fühlst du dich körperlich, wenn es dir gut geht? Wo im Körper merkst du das?
  2. Was für Gedanken hast du, wenn es dir gut geht? Wie denkst du über dich und andere?
  3. Was für Gefühle hast du, wenn es dir gut geht?

 

Super. Nun suchen wir noch den Zustand dazwischen. Wenn sich anbahnt, dass wir uns bald nicht mehr gut fühlen. 

 

Woran erkennst du, dass es dir mittelmäßig geht?

 

  1. Wie fühlst du dich körperlich, wenn es dir mittelmäßig geht? Wo im Körper merkst du das?
  2. Was für Gedanken hast du, wenn es dir mittelmäßig geht? Wie denkst du über dich und andere?
  3. Was für Gefühle hast du, wenn es dir mittelmäßig geht?

 

Es ist wichtig, nicht nur gut und schlecht voneinander unterscheiden zu können, sondern bereits mittelmäßig zu bemerken! 

Natürlich ist es wesentlich leichter, von mittelmäßig wieder auf gut zu gehen statt von schlecht auf gut zu wechseln. 

 

Yara Ranft

Dipl.-Psychologin

Heilpraktikerin Psychotherapie

Systemische Therapeutin

Familientherapeutin (DGSF)

Traumafachberaterin

Pronomen: sie/ihr

Beratungspraxis Lindenthal

 

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